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Osmium-Institute Germany
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Gründe mit Osmium zu arbeiten

  1. Höchste Wertdichte aller Edelmetalle
  2. Perfekte Verarbeitung als Osmavé (Osmium-“Diamanten“-Teppich)
  3. Absolute Unfälschbarkeit
  4. Höchste Abriebfestigkeit aller Stoffe
  5. Weltweite Osmium Zoll-Datenbank


Lassen auch Sie sich von dem phantastischsten Metall aller Zeiten beeindrucken und verzaubern.

Gründe mit Osmium zu arbeiten
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Seltenheit

Osmium ist nicht nur das seltenste Edelmetall der Welt, sondern das seltenste nicht-radioaktive Element überhaupt. Die Förderung von Osmium findet gemeinsam mit Platin statt. Dabei sind nur Spuren von Osmium in den Platinerzen enthalten. Die Trennung der Metalle ist komplex und teuer.

Sobald die Förderung von Platin auf Basis der fortschreitenden Elektromobilität zurückgeht, da Katalysatoren als Hauptmarkt für Platin nicht mehr benötigt werden, dann wird auch Osmium in wesentlich geringeren Mengen abgebaut werden. Ohne als Beimetall gewonnen zu werden, ist der Abbau von Osmium absolut unrentabel. Durch diesen Effekt wird die Seltenheit noch weiter gesteigert. Zudem kann und darf und soll wegen der ESG-M Bestimmungen der Osmium-Institute das Roh-Osmium nicht aus Kriegsregionen erworben werden. Damit fallen mögliche Kontingente zur Produktion weg. Auf Basis dieser Zahlen wird die Kristallisation in der Schweiz nach aktuellen Planungen voraussichtlich zum 31.12.2026 eingestellt werden, sobald die aktuellen Lagerbestände der Institute fertig kristallisiert wurden. Die aktuellen Bestände zur Kristallisation liegen bei circa 300kg. Unter Annahme weiter steigender Preise sprechen wir also von einem Restmarkt von circa einer Milliarde Euro, der noch unter den Sachanlegern zu verteilen sein wird. Sobald diese Bestände im internationalen Sachanlagemarkt angekommen sein werden, wird also der Bestand an kristallinem Osmium über Nutzung in den Schmuckmanufakturen im Rahmen des prognostizierten ThinOuts kontinuierlich sinken und nicht mehr durch Neuware ergänzt werden können.

Mit Ende der Kristallisation am 31.12.2026 wird damit zwar der Supply enden und damit der Osmium-BigBang eingeläutet, jedoch bedeutet das nicht, dass kein kristallines Osmium mehr verkauft wird. Denn natürlich werden die Institute auch über das Datum hinaus, die Restbestände weiterhin in den Markt bringen, bis sie vollständig in Sachanlegerhand sind. Ab diesem Tag wird dann der Sachanlagemarkt die alleinige Quelle zur Produktion von Osmium enthaltenden Schmuckstücken darstellen. Zu erwarten ist mit Abverkauf der Restbestände eine signifikante Preisentwicklung, die natürlich nicht zugesagt werden kann, aber doch stark zu erwarten sein wird.

Es besteht allerdings die Zusage der Schweizerischen Kristallisateure, dass Offcut, also die Schnittüberbleibsel der Osmium-Formgebung auch weiterhin trotz der hohen Kosten und des hohen Aufwandes recycelt wird. Restliches Rohosmium übrigens, welches dann auf dem Weltmarkt noch zum Abverkauf zur Verfügung stehen könnte, wird nach Aussage der Osmium-Institute nicht mehr erworben und nicht mehr der Verarbeitung zugeführt. Vermutlich werden die Preise für nicht ESG-M konformes Rohosmium damit international zusammenbrechen, da es neben der Kristallisation keine signifikanten Nutzungen für Rohosmium gibt. Damit kann Osmium nicht zum Spielball internationaler Player zur Finanzierung der Kriegswirtschaft herangezogen werden. In gleicher Weise, in der der Rohosmium Markt verschwinden wird, sieht man nun den beginnenden Höhenflug der Nutzung des ausgehenden kristallinen Osmiums in der Schmuck- und Luxus-Industrie. Gerade rechtzeitig wird deshalb die Kapazität in Zertifizierung, Arbeitsvorbereitung und Inlayproduktion in erheblicher Größenordnung durch das brandneue gläserne Labor mit Flagshipstore in Murnau ausgebaut und zur Nutzung freigegeben. 

Die Aufgaben der Osmium-Institute werden sich damit ebenfalls einem starken Wandel unterziehen. In den nächsten 20 Jahren werden die Institute nach Beendigung der Inverkehrbringung, die Aufgabe haben, die Zertifizierung von geschnittenem Osmium, die Aufrechterhaltung der Weltdatenbank für Sachwertanlagen und natürlich die Erstellung von Zertifizierungen für Schmuckstücke aufrecht zu erhalten.

Seltenheit
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Chancen mit Osmium

Kristallines Osmium wird im Markt als Sachanlagemetall sowie als Kunst- und Schmuckmetall gesehen. Es könnte natürlich noch viele weitere industrielle Anwendungen geben, die sich aus den besonderen Eigenschaften des Osmiums ergeben, jedoch ist für jede dieser Anwendungsoptionen Osmium zu selten und auch zu teuer.

Anleger spekulieren also langfristig in erster Linie darauf, dass Osmium durch seine Seltenheit für Juweliere immer schlechter zu erwerben sein wird. In Zukunft werden die privaten und institutionellen Sachanleger den Schmuckmarkt mit kristallinem Osmium in Form von z.B. Osmium-Disks, Osmium-Diamonds und Osmium-Stars versorgen.

Bei der Verwendung in Schmuck wird es dabei gemeinsam mit Metallen wie Gold, Silber, Platin oder Titan zu spektakulären Schmuckstücken verarbeitet. Diese Schmuckstücke entziehen dem Rohstoffmarkt für Osmium zusätzlich Material. Da die Schmuckstücke in privater Hand verbleiben, kann aus ihnen das Osmium nicht zurückgewonnen werden. 

Schmuckstücke aus Osmium sind zu werthaltig, um sie dem Recyclingprozess zuzuführen, der zudem sehr aufwendig ist und deshalb nur in sehr begrenztem Umfang durchgeführt wird.

Mit den stark sinkenden Preisen auf dem Diamantenmarkt allerdings ist für Osmium in der Nuztung als Osmavé nun möglich den Diamanten an vielen Stellen des Marktes abzulösen.

Die Gründe sind vielfältig. Zum Einen kann der Sparkle von Osmium wegen der perfekten Reflexion des parallelen Sonnenlichts wesentlich weiter wahrgenommen werden, als das Glitzern von Diamanten. Zweitens bricht Osmium das Licht nicht und senkt deshalb auch nicht die Lichtdichte des ausgesendeten Lichtes. Drittens wird mit Osmium eine bessere Form des Diamantenteppichs erzeugt, die sehr spitze Formen und auch sehr weiche Formen möglich macht, da Osmium perfekt geschnitten werden kann. 

Als das ewige Metall läuft es aber mit seinem Mythos auch Metallen wie Gold in der Zukunft vielleicht den Rang ab.

Chancen mit Osmium
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Eigenschaften

Osmium wird als der Elativ der Edelmetalle bezeichnet, da seine physikalischen Eigenschaften ganz besonders ungewöhnlich sind.

So wie es seine besondere Stellung bei den Sachanlagemetallen besitzt, so wird es auch als besonders in der  Schmuckproduktion gesehen.

In der Physik allerdings ist sein Stellenwert ebenfalls außergewöhnlich. Wir möchten aus der VIelzahl der Besonderheiten einige Beispiele nennen.

1.) Osmium besitzt unter allen Stoffen die höchste Abriebfestigkeit. Es wäre also die langlebigste Nagelfeile der Welt. 

2.) Außerdem kann es mit der höchsten Dichte aller Elemente und aller Verbindungen in der Chemie aufwarten. Das allein schon ist, neben der Kristallstruktur, eine physikalische Konstante, die die Echtheit zwingend ausweist, da es kein dichteres Metall geben kann. 

3.) Osmium besitzt eine außerordentlich Fähigkeit, Druck zu widerstehen. Unter allen Stoffen hat es den höchsten Kompressionsmodul.

4.) Osmium schirmt ebenfalls besonders stark ein ganzes Spektrum an Strahlung ab. Wäre genug Osmium vorhanden, könnte man Raumschiffe auf ihrem Weg durchs All vor Strahlung schützen.

5.) Es besitzt einen einzigartigen blau-silbernen bis blau-weißen Glanz, der sich vor allem in der Reflexion von parallelem Sonnenlicht und LED-Kunstlicht entfaltet. Seine hohe Reflexionsfähigkeit führt zu einer beeindruckend funkelnden und überwältigenden Kristallstruktur. 

Aber unangefochten ist es das schönste Schmuckmetall der Welt.

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Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH

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Hotline: 7868386174
bruna.fenner@osmium-institute.com
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